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So schaffen unsere Mitarbeiter den Spagat zwischen Familie und Beruf!

08.03.2022 - 23.12.2021

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… sang schon Udo Jürgens damals in seinem Hit. Und Blumen sind es auch, die zum Tag der Frau gern verschenkt werden, um das schöne Geschlecht zu ehren und Wertschätzung zu zeigen. Das ist lobenswert und freut die Beschenkte, doch geht es dabei auch noch viel mehr. Entstanden ist der Tag der Frau am 8. März nämlich aus pragmatischeren Gründen. Am 27. August 1910 beschlossen 100 Delegierte aus 17 Ländern auf der zweiten Internationalen Frauenkonferenz die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentags und riefen diesen ins Leben. Ziel und Hauptforderung war das Frauenwahlrecht und, bis es schließlich so weit war (was in einigen Ländern durchaus noch über 60 Jahre dauern sollte) auch das Anprangern dieser Ungerechtigkeit.

Ganz so revolutionär geht es in diesem Artikel nun doch nicht zu, doch wollen auch wir vom Hotel Hochzillertal in Kaltenbach am heurigen 8. März darauf hinweisen, dass bei uns Wert auf Gleichberechtigung gelegt wird. Es soll also, trotz unseres Status als landesweit bekanntes Kräuterhotel, ausnahmsweise einmal nicht um die wirklichen Blumen gehen, sondern um die „Blumen“, um das Lob und die Anerkennung, die man den Frauen zukommen lassen soll und muss. Zum Beispiel, wenn sie Beruf und Familie kombinieren sollen. In der Hotellerie und Gastronomie sind höchst familienunfreundliche Arbeitszeiten leider keine Seltenheit, und Alleinerziehende oder Eltern, bei denen beide in dieser Branche tätig sind, müssen mehr schlecht als recht mit Babysittern, Großeltern und anderen Lösungen zurechtkommen, um Kind und Karriere kombinieren zu können.

Das muss aber nicht sein! Bei uns im Hotel Hochzillertal, und natürlich auch in unserem Kräuterrestaurant Liebstöckl, wurde immer schon und wird auch nach wie vor auf die Bedürfnisse von Familien und Frauen im Arbeitsalltag Rücksicht genommen und familienfreundliche Arbeitszeiten ermöglicht. Zum einen, da Elke und Michael selbst Eltern sind und Verständnis haben, zum anderen, da nicht nur in diesem Kontext gilt: nur HOCHmotivierte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter, und wenn wir ihnen irgendwie entgegenkommen können, dann tun wir dies selbstverständlich!  


Best Practice: Katalin und Gabor mit Dominik


Hier alle Mitarbeiterinnen von ihrem Arbeitsalltag im Hochzillertal erzählen zu lassen, würden den Rahmen des Artikels nun leider sprengen. Aber als Paradebeispiel unserer familien- und frauenfreundlichen Organisation des Hotelalltags präsentieren wir Ihnen hier ein kurzes Interview, in dem Sie erfahren, wie Katalin, Gabor und Dominik dank der flexiblen Arbeitszeiten im Hochzillertal den Spagat zwischen Familie und Beruf locker meistern:

Würdest du unser Haus als ein familiäres Hotel beschreiben?
Katalin & Gabor: Auf jeden Fall! Da das Hotel von Anfang an ein Familienbetrieb war, wird hier auf Familien ganz besonders Rücksicht genommen. 


Welche Vorteile genießt du bei der Arbeit?
Katalin & Gabor: Wir dürfen unseren Sohn mit zur Arbeit nehmen, wenn es sich mal nicht anders ausgeht. Dominik fühlt sich im Hotel bereits Zuhause und man spürt wie sehr auch unsere Kollegen, sowie Elke und Michael, ihn gern haben. 


Wie schafft ihr es alles unter einen Hut zu bekommen?
Katalin & Gabor: Mit einem kleinen Kind ist es manchmal schwierig bis ins Detail zu organisieren und da kann es schonmal passieren, dass etwas dazwischen kommt. Familie Platzer hat immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Auch unsere Kollegen sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit, auch wenn wir mal später anfangen oder früher gehen, ist das kein Problem.

Dafür sind wir allen sehr dankbar! 


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